Erhöhte Zuschüsse für Heizen mit erneuerbaren Energien

Erhöhte Zuschüsse für Heizen mit erneuerbaren Energien

Private und gewerbliche Hausbesitzer, die auf moderne Heizungen mit erneuerbaren Energien umstellen wollen, können sich auf deutlich höhere Investitionszuschüsse für Solar-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen freuen. Der in der politischen Diskussion oft vergessene Wärmemarkt spielt für die Energiewende eine gleichermaßen entscheidende Rolle wie der Strommarkt. Heizung und Warmwasser machen 40 Prozent des Energieverbrauchs aus und produzieren ein Drittel der CO2-Emissionen. Deshalb lautet die Devise im BAFA: „Die Energiewende beginnt im Heizungskeller“.

Employer Branding als Instrument gegen Fachkräftemangel

Employer Branding als Instrument gegen Fachkräftemangel

Immer öfter haben Unternehmen Schwierigkeiten, die passenden Mitarbeiter zu finden und in ihrem Unternehmen zu halten. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Unternehmen der MINT-Branchen (Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaft und Technik) sind vom sogenannten Fachkräftemangel betroffen. Gründe hierfür liegen sowohl im demographischen Wandel, als auch bei Veränderungen in den Erwartungen der Bewerber. Häufig bleiben somit viele Stellen unbesetzt.

Unterstützung von KMU bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen

Unterstützung von KMU bei der  Besetzung von Ausbildungsplätzen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt unter Beteiligung des Europäischen Sozialfonds (ESF) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Sicherung ihres zukünftigen Fachkräftebedarfs. Gefördert werden Beratungs- und Unterstützungsleistungen der Handwerkskammern, der Industrie- und Handelskammern, der Kammern der Freien Berufe sowie anderer gemeinnützig tätiger Organisationen der Wirtschaft für KMU in folgenden Bereichen:

Mindestlohn – Kennen Sie das Gesetz?

Mindestlohn – Kennen Sie das Gesetz?

Seit dem 1. Januar dieses Jahres gilt in Deutschland das Mindestlohngesetz. Ab diesem Zeitpunkt ist der Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro brutto pro Zeitstunde für fast alle Berufsgruppen und Arbeitnehmer verpflichtend. Was für den Arbeitnehmer von Vorteil ist, bedeutet für Sie als Unternehmer nicht nur höhere Kosten, sondern auch Arbeitsaufwand durch verschärfte Aufzeichnungspflichten. Aus diesem Grund fanden in den vergangenen Wochen in unserer Kanzlei Informationsveranstaltungen zum Thema statt, in denen Rechtsanwalt Christian-M. Müller, EVENTUS Rechtsberatung, die wichtigsten Neuerungen und Regelungen erklärte.

MikroSTARTer: 125 Unternehmen mit insgesamt 3,4 Millionen Euro gefördert

Der MikroSTARTer Niedersachsen ist erfolgreich gestartet. Im ersten halben Jahr 2014 hat die NBank mit dem Mikrodarlehen für Unternehmen in der Gründung und Nachgründungszeit 125 Unternehmen mit einem Volumen in Höhe von insgesamt 3,4 Millionen Euro gefördert. „Der Pilot ist so erfolgreich, dass für 2015 an eine landesweite Ausdehnung des Darlehens gedacht ist“, erklärte Michael Kiesewetter, Vorstandsvorsitzender der Investitions- und Förderbank. Bislang wurde das Darlehen ausschließlich in dem sogenannten Konvergenzgebiet vergeben. Dies sind die Landkreise im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg.

Workshop Mindestlohn: Das Gesetz richtig umsetzen - Strafen vermeiden

Mit Beginn des neuen Jahres tritt das Mindestlohngesetz in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt ist der Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro brutto pro Zeitstunde für fast alle Berufsgruppen und Arbeitnehmer verpflichtend. Was für den Arbeitnehmer von Vorteil ist, bedeutet für Sie als Unternehmer nicht nur höhere Kosten, sondern auch Arbeitsaufwand durch verschärfte Aufzeichnungspflichten.

Nichtsdestotrotz sind Sie zur strickten Umsetzung des Mindestlohngesetzes verpflichtet. Dies wird von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) der Bundeszollverwaltung kontrolliert. Eigens dafür wurden mehr als 1600 Beamte eingestellt. Verstöße gegen das Gesetz können große finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen und werden als Ordnungswidrigkeit geahndet.

Wichtige Gesetzesänderungen zum Jahresbeginn 2015

Zu Beginn des Jahres 2015 gibt es einige Gesetzesänderungen, die sowohl für Sie als Arbeitgeber, als auch Arbeitnehmer von Bedeutung sind.

Wir bitten Sie daher, diese dringend zu beachten:

Krankenversicherung

Ab 2015 gilt ein neuer Grundbeitragssatz von 14,6 %, der sich von Arbeitgeber und Arbeitnehmer geteilt wird. Zusätzlich kann durch die jeweiligen Krankenkassen ein Zusatzbeitrag in Form eines einkommensabhängigen Prozentsatzes erhoben werden. Dieser wird mit der Gehaltsabrechnung abgerechnet und ist ausschließlich vom Arbeitnehmer zu tragen.

 

Forderungen aus 2011 müssen bis zum Jahresende eingetrieben werden

Wie das IBWF Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und - forschung e.V. heute in seinem IBWF-Blitzbrief mitteilte, müssen bis zum Jahresende alle Forderungen aus dem Jahr  2011 eingetrieben werden, da sie sonst verjähren. Dies gilft für alle Forderungen auf dem Jahr 2011, unabhängig vom Datum.

Um dies zu verhindern, haben Sie verschiedene Möglichkeiten.

  1. Beantragen Sie einen Schuldtitel (Mahnbescheid), denn dann ist die Verjärhungsfrist ungültig.
  2. Treffen Sie mit dem Schuldner eine schriftliche Vereinbarung, in der er Ihnen seine Zahlungswilligkeit bestätigt (und Höhe der Summe). Dadurch verlängert sich die Verjährungsfrist um drei Jahre.

Wenn Sie lediglich eine Mahnung mit Einschreiben Rückschein schicken, wird die Frist nicht verlängert und die Forderung gilt als verjährt.

Wenn Sie für die Forderung bereits einen Titel haben, müssen Sie diesbezüglich nicht aktiv werden.

EVENTUS beim MITtelstandsforum

EVENTUS beim MITtelstandsforum

Unter dem Motto „Beruf(ung) – Förderung – Finanzierung„ fand kürzlich das MITtelstandsforum der Wolfenbütteler Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) in der Lindenhalle statt. Erstmals beteiligte sich auch die EVENTUS GmbH Wolfenbüttel Steuerberatungsgesellschaft an der Veranstaltung.

Am 01.01.2015 kommt der Mindestlohn

Durch das im Juli 2014 verabschiedete so genannte Tarifautonomiestärkungsgesetz wird ab dem 01.01.2015 grundsätzlich ein Mindestlohn von 8,50 Euro eingeführt. In den ersten beiden Jahren kann in einzelnen Branchen über Tarifverträge davon noch abgewichen werden;  ab dem 01.01.2017 gilt der Mindestlohn ausnahmslos.

Nachfolgend die wichtigsten Informationen hierzu: