„ZUKUNFT BILDEN“ – eine Initiative der Region Braunschweig: Lesekompetenz und Allgemeinbildung von Auszubildenden wird gefördert

"ZUKUNFT BILDEN“ heißt eine gemeinsame Initiative der Braunschweigischen Landessparkasse und des Braunschweiger Zeitungsverlages. Deren Ziel ist es, mit Hilfe eines medienpädagogischen Programms, kontinuierlichen Aktionen, Vorträgen und Workshops sowie mit Projektabonnements, die Lesekompetenz, das Gesellschaftsverständnis und die Allgemeinbildung von Auszubildenden der Region Braunschweig zu fördern, um Bildungslücken zu schließen und so qualifiziertere Mitarbeiter zu schaffen.) Gefördert wird das Projekt durch die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, die Industrie- und Handelskammern (IHK), den Arbeitgeberverband, die projekt Region Braunschweig und die Agentur für Arbeit Braunschweig.

Sichern Sie sich ab: Notfallkoffer für Unternehmer

Sie stehen mitten im Leben, ihr Unternehmen läuft hervorragend und auch ihrer Familie geht es gut. Sie haben also jeden Grund, sich auf die Zukunft zu freuen. Doch von einem auf den anderen Tag kann sich alles schlagartig ändern. Stellen Sie sich vor, Sie erleiden einen Herzinfarkt oder verunglücken mit dem Auto. Niemand möchte sich eine solche Situation denken, aber treffen kann sie jeden – täglich und unerwartet

Städte bleiben auf Geld sitzen: Wer braucht noch Fördermittel für Investitionen?

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Braunschweig und andere Kommunen sind im Besitz von Fördergeldern. Sie sind zur Unterstützung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) gedacht, die in Maßnahmen zur Schaffung neuer Arbeitsplätze investieren wollen. Allerdings scheint dieses Geld – rund 1.000.000 Euro allein in Braunschweig – niemand haben zu wollen. Die Wirtschaftsförderer bleiben auf ihrem Geld sitzen.

Start ins Unternehmerleben wird erschwert: Förderperiode für Gründercoaching läuft aus

Sich selbständig zu machen und ein Unternehmen zu gründen erfordert Mut. Diesen hat die Regierung bisher belohnt, indem sie Gründern finanzielle Unterstützung zukommen ließ. Dies ändert sich jetzt. Nachdem bereits der Gründungszuschuss für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit gekürzt wurde, geht es jetzt dem Gründercoaching an den Kragen.

Unternehmer aufgepasst: Bei falschem Impressum auf Website und Social-Media-Profilen droht ein Bußgeld

Wer eine eigene Website hat, ist laut Telemediengesetzt dazu verpflichtet, auf dieser ein Impressum zu veröffentlichen. Auch welche Informationen daraus hervorgehen müssen, ist gesetzlich geregelt. Sie dienen vor allem dem Verbraucherschutz. Daher ist es insbesondere für Unternehmer von großer Bedeutung, vollständige Informationen zu liefern.