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Die Steuerberaterkammer informiert: Studium mit Steuerbonus

Der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften wird allerorten betont. Daher können Investitionen in die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern eine echte Hilfe sein, von der sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer profitieren. Zwar gehören alle Einnahmen in Geld oder Geldeswert, die durch ein individuelles Dienstverhältnis veranlasst sind, zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit und sind entsprechend zu versteuern. Aber unter bestimmten Voraussetzungen werden vom Arbeitgeber übernommene oder direkt von ihm bezahlte Gebühren beispielsweise für ein berufsbegleitendes Studium oder für Aufwendungen im Aus- und Weiterbildungsbereich steuerfrei gestellt, wie das Bundesfinanzministerium in seinem Schreiben vom 13. April 2012 erläuterte.

Die Steuerberaterkammer informiert: Bei beruflich bedingten Unfallkosten hilft der Fiskus

"Insbesondere in den Wintermonaten steigt die Unfallgefahr. Bei Schnee und Eis, Glätte und Nebel kann der Weg zur Arbeit für Autofahrer schnell zum Verhängnis werden. Aber der Fiskus hat ein Einsehen mit den Fahrzeugnutzern. Soweit sie beruflich bedingt unterwegs sind, müssen sie den Schaden nicht allein tragen. Wann und in welchem Umfang Aufwendungen in Zusammenhang mit Unfällen steuerlich als Werbungskosten oder Betriebsausgaben geltend gemacht werden können, wird im Folgenden grob skizziert.

Je 750 Euro für die Aktion Wunschbaum und die Weggefährten

Spende an den Wunschbaum e.V.

„Spenden statt Geschenke" lautete auch zum vergangenen Weihnachtsfest wieder das Motto von EVENTUS. Über je 750 Euro durften sich daher der gemeinnützige Verein Wunschbaum e.V. und die Weggefährten, Elternhilfe zur Unterstützung tumorkranker Kinder Braunschweig e.V. freuen. Vertreter beider Vereine nahmen noch vor den Feiertagen ihren Spendenscheck bei uns entgegen.

Elektronische Lohnsteuerkarte Arbeitnehmer sollten ihre gespeicherten Daten auf Richtigkeit überprüfen

Unter dem Namen „ELStAM" (Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale) werden künftig alle Daten für die Berechnung der Lohnsteuer, die bislang auf der Lohnsteuerkarte aus Papier zu finden waren, also Steuerklasse, Anzahl der Kinder, Freibeträge etc., elektronisch gespeichert. Diese Daten werden den Arbeitgebern in einer Datenbank für den monatlichen Abzug der Lohnsteuer bereitgestellt. Alle Beteiligten, Arbeitnehmer, Arbeitgeber wie auch die Finanzverwaltung, können diese Daten für 2013 ab sofort elektronisch abrufen.

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