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Brosch Haustür Manufaktur: Exklusive Türen, gemacht für Generationen

Brosch Haustür Manufaktur: Exklusive Türen, gemacht für Generationen
Christian Brosch vor einer Tür, die gerade in der Werkstatt seiner Haustür Manufaktur fertiggestellt wird.

Türen bieten Sicherheit und Privatsphäre. Geöffnet stehen sie für Freiheit und Möglichkeiten. Die Tür ist etwas besonders, sie ist einer der wichtigsten Bestandteile des Hauses. Erst recht, wenn sie von der Brosch Haustür Manufaktur aus Braunschweig gefertigt wurde. Hier entstehen seit 50 Jahren Unikate. Handgefertigt. Für Generationen.

Exklusivität und Qualität statt Massenware

Wer die Haustür Manufaktur betritt, steht nicht in einem alten Handwerksbetrieb, auch wenn das Unternehmen bereits eine lange Tradition hat. Die modernen Räumlichkeiten und der Ausstellungsraum vermitteln sofort den Eindruck von Exklusivität und Qualität. Hier gibt es keine Tür „von der Stange“, keine Massenware. Das merkt man sofort.

Genau darauf setzt Christian Brosch, der zusammen mit seiner Schwester Katrin Czwalina, die Tischlerei leitet. Ihre Haustüren stehen für Individualität und Hochwertigkeit. Es sind maßgeschneiderte Türen in kleinen Stückzahlen, Einzelanfertigungen. Was bei Brosch hergestellt wird, entsteht mit viel Fingerspitzengefühl und Liebe zum Detail. Deshalb hängt an der Tür zur Werkstatt ein Schild mit der Aufschrift „Küche“. Das 24-köpfige Team versteht sich nicht nur als Handwerker, sondern als Sterne-Köche, die mit Hingabe etwas Einzigartiges für ihre Kunden fertigen.

Auch Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielen in der Tischlerei eine große Rolle

Rund fünf Türen werden jede Woche hergestellt – von der modernen oder klassischen Variante bis zum Landhaustil und Nachbau historischer Haustüren nach Denkmalschutzvorgaben. Letztere machen laut Christian Brosch zwar nur einen kleinen Teil der Aufträge aus, aber dafür am meisten Freude.

Verwendet werden ausschließlich hochwertige und edle Materialien. Überwiegend handelt es sich um Meranti-Holz aus Indonesien und Eiche aus Deutschland, natürlich aus nachhaltig zertifizierter Forstwirtschaft. Auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein legt man in der Haustür Manufaktur viel Wert. „Den Großteil unseres Stroms produzieren wir mit einer Solaranlage. Unsere Holzabfälle werden zu Briketts gepresst und zum Heizen verwendet. Demnächst wollen wir einen Energiespeicher anschaffen und noch in diesem Jahr werden wir das ganze Bürogebäude mit einem Gründach versehen“, sagt Geschäftsführer Christian Brosch.  Das Ziel sei, so eine eine komplette Nachhaltigkeit zu erzielen.

Christian Brosch: „Das hat mir damals keiner zugetraut. Ich war kein geborener Tischler.“

Wenn er durch sein Unternehmen führt und die Haustüren zeigt, sieht man ihm die Begeisterung für die Arbeit und den Stolz auf das Geschaffene an. Dabei war das nicht immer so. Als Jugendlicher wollte Christian Brosch gar nicht Tischler werden. „Anfangs hatte ich nicht den richtigen Draht dazu. Ich war sogar schlecht im Werken“, erzählt er. Dennoch entschied er sich letztlich für die Ausbildung. Weil sein Vater Tischler war; weil es einfacher war, als sich für einen anderen Beruf zu entscheiden. Statt im Familienbetrieb zu lernen, den sein Vater Heinz 1964 in Ölper gegründet hatte, begann Christian Brosch seine Lehre in einer anderen Tischlerei. „Das hat mir damals niemand zugetraut. Ich war kein geborener Tischler“, erinnert er sich. Doch in der kleinen Firma gab es viel zu tun. Christian Brosch entwickelte Spaß an der Arbeit und werkelte schon bald auch in seiner Freizeit. Nach der Bundeswehr stieg er in das Unternehmen seines Vaters ein. 1998 besuchte er die Meisterschule und machte in Hildesheim seinen Abschluss zum Betriebswirt.

Anfangs wurden Möbel gebaut und ‚Burger King‘-Filialen ausgestattet

„Wir haben zu diesem Zeitpunkt alle typischen Aufgaben einer Tischlerei verrichtet. Natürlich dachte ich damals, ich wisse alles besser als mein Vater. Ich wollte Möbel bauen. Es gab Diskussionen, aber mein Vater war schon immer tolerant und hat mich machen lassen“, erinnert sich Christian Brosch. Im Alter von 27 Jahren übernahm er zur Jahrtausendwende die Geschäftsführung.

„Wir haben Treppen und Betten gebaut, sogar die komplette Ausstattung von ‚Burger King‘-Filialen.“ Die dadurch gesammelte Erfahrung, habe seine Herangehensweise beeinflusst und sei mit nichts wettzumachen. Die Aufträge seien allerdings oft unwirtschaftlich gewesen, erklärt der Unternehmer. „Vor etwa zwölf Jahren haben wir dann überlegt, was wir am besten können. Es waren die Türen“, so Brosch.

 

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Die Spezialisierung auf Türen war ein Risiko, aber erfolgreich

Mit der Entscheidung, das Konzept des Unternehmens zu ändern und sich auf ein Produkt zu konzentrieren, ging Christian Brosch ein Risiko ein. „Wie verkauft man sich und sein Produkt? Wie macht man sich einen Namen? Es war ein anstrengender Weg. Wir haben auch ganz viel falsch gemacht, aber uns immer wieder selbst reflektiert. Vielleicht musste alles so sein. Jetzt sind wir fast am Ziel und haben den Bekanntheitsgrad erreicht, den wir uns gewünscht haben“, erzählt der gelernte Tischler.

Haustüren der Brosch Haustürmanufaktur werden deutschlandweit vertrieben

Haustüren der Braunschweiger Haustür Manufaktur werden inzwischen deutschlandweit verkauft. Selbst in die Schweiz wurde bereits geliefert. Die Kunden von Christian Brosch können ganz individuelle Wünsche äußern, sich beraten lassen oder aus Bauformen und Modellreihen wählen, die von der Haustür Manufaktur dauerhaft ins Programm aufgenommen wurden und auf der Website mit allen Details und Ausführungsmöglichkeiten präsentiert werden. In einer eigens für die Haustür Manufaktur entwickelten App können die Kunden sogar ein Foto ihres Hauses hochladen und direkt sehen, wie sich verschiedene Türmodelle ins Gesamtbild einfügen.

Das Aufmaß machen die Kunden in der Regel selbst. Dafür hat Christian Brosch ein ausgeklügeltes System entwickelt, das bisher ausgesprochen gut funktioniere, erzählt er. Für den Einbau sucht sich der Unternehmer Tischler in der Nähe des Wohnortes seiner Kunden, mit denen er kooperiert. Am liebsten wäre es Christian Brosch, wenn er und sein Team die Türen selbst bei jedem Kunden vermessen und einbauen würden. Durch den bundesweiten Vertrieb ist das bisher nicht möglich. Noch nicht.

Türen – gemacht, um für Generationen zu halten

Die Preise seiner Türen und Bauteile stellt Christian Brosch auf seiner Website offen dar. „Wir legen Wert auf Transparenz. Das schafft Vertrauen“, sagt Brosch. Er steht dazu, dass seine Türen mehr kosten als „Stangenware“. Immerhin erhalten die Kunden ein hochklassiges Produkt mit Bauteilen von optimalster Fertigungsqualität und Güte sowie einzigartiger Stabilität und modernster Schließtechnik. Christian Brosch stellt an sich selbst den Anspruch, dass alle Türen perfekt sein Haus verlassen – bis ins kleinste Detail. Die Haustür Manufaktur erfüllt ihren Kunden jeden Wunsch und begleitet das Projekt „Haustür“ vom Design bis zum Einbau. Sogar um die KfW-Förderung kümmert sich Brosch. Für jede verkaufte Haustür gibt es Wartungsverträge und eine Gewährleistung von fünf Jahren. Gemacht sind die Haustüren aus Braunschweig aber, um für Generationen zu halten. „Es ist ein Produkt, das bleibt und repariert werden kann. 100 Jahre schafft eine gute Tür mindestens“, so der Unternehmer.

Eine Tür für Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder

Viele Türen, die in der Haustür Manufaktur entstehen, bleiben Christian Brosch in Erinnerung. Sei es wegen ihrer interessanten Geschichte, ungewöhnlichen Ausführung oder Größe. „Eine Tür kann gut und gerne 100 Kilo auf die Waage bringen. Zuletzt haben wir eine Tür in den Schwarzwald geliefert. Das war eine verrückte Tür, zweieinhalb Meter breit und drei Meter hoch“, erzählt Brosch. Auch die Tür der Ölper Kirche ist das Werk der Haustür Manufaktur „Die bisher teuerste Tür ist handgeschnitzt und ist 20.000 Euro wert. Das ungewöhnlichste Material, das eine Kundin wollte, war Makassar-Holz. Ein Ebenholz, das inzwischen nur noch sehr selten zu beschaffen ist“, erzählt Brosch. Selbst die Tür der Kanzlei von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder stammt vom dem Braunschweiger Familienbetrieb. „Das weiß er nur leider nicht, weil die Tür von einem anderen Tischler bei uns in Auftrag gegeben wurde“, so Brosch schmunzelnd.

Mehr Informationen zur Haustür Manufaktur und den exklusiven Produkten des Braunschweiger Unternehmens finden Sie auf der Website: https://www.haustuermanufaktur.de/.

Kontakt

Brosch Haustür Manufaktur GmbH & Co. KG
Hinter dem Turme 9
38114 Braunschweig
Tel: +49 (0)531 - 129 978 0
Fax: +49 (0)531 - 129 978 23
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