Wie Sie das Geschäftsessen richtig von der Steuer absetzen können

Bei einem Glas Wein und leckerem Essen lassen sich Geschäftsbeziehungen gut vertiefen. Doch wenn Sie als Unternehmer/in die Kosten für den Restaurantbesuch als Betriebsausgabe verbuchen möchten, unterliegen Sie einer erhöhten Nachweispflicht. Nur, wenn die Bewirtungsbelege vollständig sind und die formalen Voraussetzungen eingehalten wurden, werden sie vom Finanzamt anerkannt. Wir sagen Ihnen, was es zu beachten gibt.

 

Wer bekommt was? Kommunen erhalten den kleinsten Anteil unserer Steuern

Egal welche Arbeit wir verrichten, was wir kaufen oder welche Dienstleistung wir nutzen – überall zahlen wir Steuern. Ohne Sie würde der Staat nicht funktionieren. Sie sind seine wichtigste Einnahmequelle und sollen dazu dienen, elementare Aufgaben für das Gemeinwesen zu erfüllen, wie zum Beispiel die Bildung oder die Verkehrsinfrastruktur. Bestimmte Steuern sollen aber auch Verhaltensweisen der Bevölkerung lenken. So soll die Tabaksteuer dazu beitragen, dass die Zigaretten so teuer werden, dass für viele Menschen das Rauchen unattraktiv wird.

Die Steuerberaterkammer informiert: Minijobs und Steuern – wer zahlt was?

„Laut aktuellen Informationen der Minijob-Zentrale hat sich die Zahl der Minijobber in den vergangenen Jahren kaum verändert. Mit etwa 6,8 Millionen im gewerblichen Bereich ist sie gegenüber den Vorjahren sogar leicht zurückgegangen. Gestiegen sind hingegen die Beschäftigungszahlen in Haushalten. Sie liegen derzeit bei etwa 249.000 und damit um ein Achtfaches höher als noch vor zehn Jahren. Mit Wirkung vom 1. Januar 2013 hat der Gesetzgeber nun die Verdienstgrenzen für geringfügig entlohnte Beschäftigungen von 400 Euro auf 450 Euro angehoben.

Die Steuerberaterkammer informiert: Einspruchsfrist beachten - eine Prüfung der Steuerbescheide kann sich lohnen

"In diesen Tagen bekommen wieder viele Steuerzahler Post vom Finanzamt. Die Bescheide zur Einkommensteuererklärung werden verschickt. Da reibt sich manch einer die Augen, weil beispielsweise die Rückzahlung nicht so üppig ausfällt, wie sie errechnet wurde oder gar ungeplante Nachzahlungen eingefordert werden. Was ist zu tun?

Die Steuerberaterkammer informiert: Abgabe Steuererklärung 2012 – was ist neu?

"Bis zum 31. Mai 2013 sind die Einkommensteuererklärungen für den Veranlagungszeitraum 2012 beim Finanzamt einzureichen. Das gilt zumindest für Steuerpflichtige, die ihre Unterlagen selbst bearbeiten. Bis zum 31. Mai 2013 sind die Einkommensteuererklärungen für den Veranlagungszeitraum 2012 beim Finanzamt einzureichen. Das gilt zumindest für Steuerpflichtige, die ihre Unterlagen selbst bearbeiten.

Die Steuerberaterkammer informiert: Studium mit Steuerbonus

Der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften wird allerorten betont. Daher können Investitionen in die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern eine echte Hilfe sein, von der sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer profitieren. Zwar gehören alle Einnahmen in Geld oder Geldeswert, die durch ein individuelles Dienstverhältnis veranlasst sind, zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit und sind entsprechend zu versteuern. Aber unter bestimmten Voraussetzungen werden vom Arbeitgeber übernommene oder direkt von ihm bezahlte Gebühren beispielsweise für ein berufsbegleitendes Studium oder für Aufwendungen im Aus- und Weiterbildungsbereich steuerfrei gestellt, wie das Bundesfinanzministerium in seinem Schreiben vom 13. April 2012 erläuterte.

Die Steuerberaterkammer informiert: Bei beruflich bedingten Unfallkosten hilft der Fiskus

"Insbesondere in den Wintermonaten steigt die Unfallgefahr. Bei Schnee und Eis, Glätte und Nebel kann der Weg zur Arbeit für Autofahrer schnell zum Verhängnis werden. Aber der Fiskus hat ein Einsehen mit den Fahrzeugnutzern. Soweit sie beruflich bedingt unterwegs sind, müssen sie den Schaden nicht allein tragen. Wann und in welchem Umfang Aufwendungen in Zusammenhang mit Unfällen steuerlich als Werbungskosten oder Betriebsausgaben geltend gemacht werden können, wird im Folgenden grob skizziert.

Elektronische Lohnsteuerkarte Arbeitnehmer sollten ihre gespeicherten Daten auf Richtigkeit überprüfen

Unter dem Namen „ELStAM" (Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale) werden künftig alle Daten für die Berechnung der Lohnsteuer, die bislang auf der Lohnsteuerkarte aus Papier zu finden waren, also Steuerklasse, Anzahl der Kinder, Freibeträge etc., elektronisch gespeichert. Diese Daten werden den Arbeitgebern in einer Datenbank für den monatlichen Abzug der Lohnsteuer bereitgestellt. Alle Beteiligten, Arbeitnehmer, Arbeitgeber wie auch die Finanzverwaltung, können diese Daten für 2013 ab sofort elektronisch abrufen.