KMU sollen leichter an Mittel zur Finanzierung von Investitionen kommen

KMU sollen leichter an Mittel zur Finanzierung von Investitionen kommen

Die EU wird es kleinen Unternehmen leichter machen, die zur Finanzierung ihrer Investitionen erforderlichen Mittel zu erhalten.

Die Änderungen der EU-Rechtsvorschriften zur staatlichen Unterstützung („staatliche Beihilfen“) sind eine Reaktion auf die Tatsache, dass seit dem Ausbruch der Finanzkrise von 2008 etwa ein Drittel der kleinen und mittleren Unternehmen aus ganz Europa keinen Zugang zu ausreichenden Mitteln für Wachstum und Entwicklung erhalten konnte.

Frist für SEPA-Umstellung wird verlängert

Wie vor wenigen Stunden bekannt gegeben wurde, hat die EU-Kommission entschieden, die Frist für die Umstellung auf den europäischen Zahlungsverkehr SEPA um sechs Monate zu verlängern. Grund ist die zu schleppende Umstellung auf das neue System. Ursprünglich war vorgesehen, die Umstellung bis zum 1. Februar vollzogen zu haben.

Einen aktuellen Bericht finden Sie hier: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/sepa108.html

Vorsicht bei Werbung und Empfehlungen auf facebook: Mitarbeiter meinte es gut – Unternehmen haftet wegen Wettbewerbsverstoß

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen bietet eine besondere Rabattaktion an. Einer Ihrer Mitarbeiter will das unterstützen und macht auf seinem privaten facebook-Profil fleißig Werbung für Sie. Er meint es gut – immerhin können sowohl seine Freunde als auch Ihr Unternehmen von dem Angebot profitieren. Doch dann kommt alles anders.

Infos zur Werbung bei Adwords: Auch kurze Werbetexte müssen vollständigen Kaufpreis angeben

Wenn Sie Werbeanzeigen mit Google-Adwords schalten, müssen Sie darauf achten, immer den vollständigen Kaufpreis anzugeben, da ansonsten ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht vorliegt. Im vorliegenden Fall warb ein Unternehmen, das sich auf den Verkauf von Vorrats-GmbH spezialisiert hat, bei Adwords mit dem Satz „VorratsGmbH ab 1450 EUR“.

Vorsicht bei der Anzeigenschaltung: Werbeanzeigen müssen die Rechtsform des Unternehmens nennen

Schalten Sie regelmäßig Werbeanzeigen für Ihr Unternehmen? Nennen Sie dort immer den vollständigen Namen Ihres Unternehmens, inklusive Rechtsform? Wenn nicht, könnte Ihnen eine Geldstrafe drohen. Aus einem jetzt veröffentlichten Urteil des Bundesgerichtshofes (Az.: I ZR 180/12)  geht hervor, dass Unternehmen zu diesen Angaben verpflichtet sind.

Nur ein Viertel der Deutschen findet eigenen Arbeitgeber familienfreundlich

Nur 25 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind nach Meinung ihrer Mitarbeiter familienfreundlich. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie „Jobzufriedenheit 2013“ der ManpowerGroup. Den meisten Arbeitgebern gelingt es nicht, sich auf die Bedürfnisse von Müttern und Vätern einzustellen: 65 Prozent der Befragten geben beispielsweise an, dass in ihrem Unternehmen keine flexiblen Arbeitszeitmodelle angeboten werden.

„ZUKUNFT BILDEN“ – eine Initiative der Region Braunschweig: Lesekompetenz und Allgemeinbildung von Auszubildenden wird gefördert

"ZUKUNFT BILDEN“ heißt eine gemeinsame Initiative der Braunschweigischen Landessparkasse und des Braunschweiger Zeitungsverlages. Deren Ziel ist es, mit Hilfe eines medienpädagogischen Programms, kontinuierlichen Aktionen, Vorträgen und Workshops sowie mit Projektabonnements, die Lesekompetenz, das Gesellschaftsverständnis und die Allgemeinbildung von Auszubildenden der Region Braunschweig zu fördern, um Bildungslücken zu schließen und so qualifiziertere Mitarbeiter zu schaffen.) Gefördert wird das Projekt durch die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, die Industrie- und Handelskammern (IHK), den Arbeitgeberverband, die projekt Region Braunschweig und die Agentur für Arbeit Braunschweig.

Sichern Sie sich ab: Notfallkoffer für Unternehmer

Sie stehen mitten im Leben, ihr Unternehmen läuft hervorragend und auch ihrer Familie geht es gut. Sie haben also jeden Grund, sich auf die Zukunft zu freuen. Doch von einem auf den anderen Tag kann sich alles schlagartig ändern. Stellen Sie sich vor, Sie erleiden einen Herzinfarkt oder verunglücken mit dem Auto. Niemand möchte sich eine solche Situation denken, aber treffen kann sie jeden – täglich und unerwartet

Städte bleiben auf Geld sitzen: Wer braucht noch Fördermittel für Investitionen?

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Braunschweig und andere Kommunen sind im Besitz von Fördergeldern. Sie sind zur Unterstützung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) gedacht, die in Maßnahmen zur Schaffung neuer Arbeitsplätze investieren wollen. Allerdings scheint dieses Geld – rund 1.000.000 Euro allein in Braunschweig – niemand haben zu wollen. Die Wirtschaftsförderer bleiben auf ihrem Geld sitzen.

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