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Einkünfte aus Hobby - Umsatzsteuerpflicht kann bestehen

Einkünfte aus Hobby - Umsatzsteuerpflicht kann bestehen

Wer Tätigkeiten ohne Gewinnerzielungsabsicht und überwiegend aus privaten Gründen ausübt, muss auf die Einnahmen nicht unbedingt Einkommensteuer zahlen. Wenn keine Möglichkeit besteht, mit dem Hobby auf Dauer Gewinne zu erzielen, werden solche Tätigkeiten vom Finanzamt als Liebhaberei behandelt. Die Einkünfte können aber trotzdem der Umsatzsteuer unterfallen, wenn die Kleinunternehmergrenze überschritten wird.

Kein Sonderausgabenabzug bei Barzahlung von Kinderbetreuungskosten

Kein Sonderausgabenabzug bei Barzahlung von Kinderbetreuungskosten

Das Finanzgericht München entschied, dass zu den berücksichtigungsfähigen Aufwendungen für Kinderbetreuung auch Fahrtkostenerstattungen an die Betreuungsperson zählen, wenn die Leistungen im Einzelnen in der Rechnung oder im Vertrag aufgeführt werden. Jedoch sei der Fahrtkostenersatz nicht als Sonderausgabe zu berücksichtigen, wenn die Zahlung bar geleistet werde.

Menschen mit Behinderung: Gesundheitskosten und Pauschbetrag steuermindernd geltend machen

Menschen mit Behinderung: Gesundheitskosten und Pauschbetrag steuermindernd geltend machen

Auch Menschen mit einer Behinderung können ihre Gesundheitskosten steuermindernd geltend machen, wenn diese den Eigenanteil übersteigen. Neben den anfallenden Gesundheitskosten kann der Behindertenpauschbetrag zu tragen kommen. Dieser deckt alle Kosten ab, die typisch für die Behinderung sind und die regelmäßig entstehen.

Steuerbefreiung bei der Gewerbesteuer für Grundstückserträge

Steuerbefreiung bei der Gewerbesteuer für Grundstückserträge

Wenn von einer Privatperson oder einer Gesellschaft von Personen (z. B. einer GbR) Grundstücke vermietet werden, unterliegen diese Grundstückserträge nicht der Gewerbesteuer, es liegt ja kein Gewerbebetrieb vor. Gehören die Grundstücke aber einer Gesellschaft, deren Rechtsform zwangsläufig einen Gewerbebetrieb fingiert, dies ist z. B. bei einer GmbH, GmbH & Co. KG, einer AG oder Genossenschaft der Fall, dann sind die Grundstückserträge Teil der Gewerbeerträge. Dies hat grundsätzlich auch die Gewerbesteuerpflicht bei diesen Gesellschaften zur Folge.

Wichtiger Hinweis zur Erreichbarkeit am 21.02.2022

Wichtiger Hinweis zur Erreichbarkeit am 21.02.2022

Aufgepasst! Aufgrund einer IT-Umstellung sind wir am Montag, 21.02.2022, an allen Standorten ab 12 Uhr nicht mehr erreichbar. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer Planung. Am Dienstag, 22.02.2022, sind wir wieder zu den gewohnten Zeiten für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

EVENTUS vergrößert sich - Übernahme der Steuerkanzlei von Herrn Steuerberater Prof. Dr. Reinhard Reck

EVENTUS vergrößert sich - Übernahme der Steuerkanzlei von Herrn Steuerberater Prof. Dr. Reinhard Reck

Mit Kanzleiübernahmen hat die EVENTUS GmbH Steuerberatungsgesellschaft in den vergangenen Jahren gute Erfahrungen gemacht. 2016 wurden die ersten Kanzleien am Standort Wolfenbüttel und Gifhorn übernommen, 2019 folgte der Kauf einer Kanzlei in Braunschweig und 2020 in Salzgitter-Lebenstedt. Nun ist EVENTUS noch einmal gewachsen. Zu Beginn des Jahres ist die Braunschweiger Kanzlei von Herrn Steuerberater Prof. Dr. Reinhard Reck an EVENTUS übergegangen. Damit ist die EVENTUS GmbH Steuerberatungsgesellschaft eine der größten, wenn nicht sogar die größte inhabergeführte Kanzlei der Region Braunschweig.

Sind Mehrfachzahlungen der Corona-Prämie möglich?

 Sind Mehrfachzahlungen der Corona-Prämie möglich?

Noch bis zum 31.03.2022 können Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern die in §3 Nr. 11a EStG verankerte Corona-Prämie auszahlen. Die Prämie muss zusätzlich zum Arbeitslohn gezahlt werden und kann in Form von Sachbezügen oder Zuschüssen erfolgen. Die Art der Beschäftigung (Teilzeit, Aushilfen etc.) ist dabei irrelevant. Die Zahlung kann zudem in mehreren Teilbeträgen erfolgen. Doch sind darüber hinaus auch Mehrfachzahlungen oder Zahlungen von über 1.500 EUR möglich?

Corona - Steuerrechtliche Erleichterungen

Corona - Steuerrechtliche Erleichterungen

Laut Bundessteuerberaterkammer (BStBK) hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) klargestellt, dass die Corona-Hilfen zwar nicht als Entschädigungen i. S. d. Einkommensteuergesetzes gelten, jedoch die allgemeinen Regelungen zur ertragsteuerlichen Behandlung von Investitionszuschüssen anwendbar sind, soweit die gezahlten Hilfen auch Anteile für die Anschaffung oder Herstellung von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens enthalten.